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Schaukelpferd Holz small foot
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Das nostalgische Schaukelpferd besteht aus robustem Massivholz. Es hat Haltegriffe, sowie Fußstützen und bringt Kindern, Cowboys und Indianern ab einem Jahr viel Freude beim Schaukeln. Zum Spielen und auch als Deko sehr schön! Details:...
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Schaukelpferde aus Holz

Ein Klassiker im Kinderzimmer – das Schaukelpferd! Jeder weiß, dass Schaukeln und Wiegen die Kleinen beruhigt, denn es erinnert an die Bewegungen im Mutterleib.

Doch so eine Schaukel ist mehr als das: Sie animiert die Kleinen zu eigener Bewegung, verknüpft mit dem Erfolgserlebnis, dass sich das Spielgerät entsprechend in Trab oder Galopp setzt. Dabei schulen die Kleinen ihren Gleichgewichtssinn und mit dem Größerwerden starten sie spannende Ritte und Reisen in ihre Fantasiewelten.

Schaukelpferde, Schaukeltiere oder Schaukelfahrzeuge aller Art sind nicht nur pures Spielvergnügen, sie fördern und begleiten auch wichtige Entwicklungsschritte: Motorik, die Koordination des Körpers und die Balance müssen sich erst ausbilden. Beim Kaufen sollte immer auf Alter und Fähigkeiten des Kindes geachtet werden. Wobei ein gutes Schaukelpferd sich durchaus zum „Hineinwachsen“ eignet.

Schaukelpferd und Schaukeltier – ab welchem Alter?

Ab wann kommt der Kauf eines Schaukelpferdes oder Schaukeltieres in Frage? Grundsätzlich können alle Kinder, die bereits selbständig sitzen können, auch schaukeln. Das ist etwa um das Alter von 8 Monaten herum der Fall. Für die Kleinsten hat das ideale Schaukeltier einen Sitz mit Rücken- und Armlehne und Haltegriffen vorn am Kopf oder seitlich am Hals. Es steht relativ niedrig über dem Boden und hat an den jeweiligen Enden der Schaukel-Kufen eine Art Stopper. Diese verhindern, dass bei einem allzu wilden „Ritt“ das Pferdchen plötzlich eine Art Kopfstand macht. Die Kufen stehen breit genug auf dem Boden, um ein seitliches Kippen zu verhindern.

Die Stabilität eines Schaukelpferdchens hilft den Kleinsten, ganz ähnlich wie bei einem Gehwägelchen, sich festzuhalten und das Aufstehen, aktive Schieben und Bewegen per Einsatz der eigenen Körperkraft zu üben. Auch mit eigenem Einsatz das Schaukeln in Gang zu setzen, ist eine Herausforderung an Balance und Körperkoordination.

Werden die Kinder größer, entwickeln sich ihre motorischen Fähigkeiten und ihr Gleichgewichtsgefühl immer weiter. So können nach und nach die Sitzvorrichtungen verstellt und schließlich komplett abgenommen werden. Ab wann Geländer oder Schutzring und Armlehnen allmählich abgebaut werden können, entscheiden die Eltern durch Beobachtung. Spätestens ab zwei Jahren wird der allzu feste Sitz auf dem Schaukeltier als einengend empfunden. Balance und Sicherheit der Kinder machen ihn zunehmend überflüssig. Die kleinen Abenteurer möchten jetzt nicht mehr einfach nur draufsitzen, sie legen jetzt Wert darauf, selbständig auf- und absteigen zu können. Ab jetzt lohnt es sich eventuell auch, ein größeres Schaukelpferd zu kaufen.

A apropos: Babys und Kleinkinder lieben alle Arten von Schaukeltieren – vom Marienkäfer bis zur Schaukel-Eule! Ihre Fantasie reicht aus, um das schlichteste Holzgebilde ihrer Vorstellung anzupassen, aber bunte Spieltiere und Figuren mit freundlichen Gesichtern werden in jeder Gestalt akzeptiert.

Schaukelpferde für ältere Kinder ab 3 Jahren sind mindestens 60 oder 70 Zentimeter hoch. Schön sind richtige, naturgetreue Formen und Ausgestaltung, etwa Mähne und Schweif für ein Pony. Viele antike Modelle stehen auf einer Platte mit Rollen und die Schaukelkufen können entfernt werden. Heute dienen sie allenfalls noch als Deko, nicht mehr zum Reiten, doch die Idee war hervorragend: So konnten die Kinder ein großes Spieltier bewegen, es wie ein Rutschfahrzeug benutzen oder in alle Arten von Rollenspielen mit einbeziehen. Vielleicht eine gute Anregung für kreative Tischler und Schreiner?

Warum ein Holz-Schaukelpferd?

Schaukeltiere sind in allen Ausführungen auf dem Markt: Mit oder aus Stoff und Plüsch, Kunststoff, Metall und Holz oder einer Kombination aus verschiedenen Materialien.

Holz hat viele Vorzüge: Es lässt sich so schön formen und ist dabei so robust und haltbar, dass es beinahe jedes andere Material toppt. Der nachwachsende Rohstoff ist gut verfügbar. Auch mit einem schmaleren Geldbeutel ist es so möglich, beste und dauerhafte Qualität zu kaufen.

Je weniger „ausgearbeitet“ und schlichter die Form, desto länger werden die Kinder mit dem Schaukeltier spielen, denn ihre Fantasie wird umso stärker angeregt.

Ein reines Holzpferd wird überdies nicht gleich leiden, wenn es mal draußen vergessen und etwas nass wird. Je einfacher und robuster es ist, umso häufiger kann es sogar als Outdoor-Spielzeug eingesetzt werden.
Eine Babyschaukel mit textilen Polstern und Überzug gehört auf Dauer in die Wohnung, und würde im Freien leiden, selbst wenn die Füllung rein synthetisch ist und gut trocknet.

In der Funktion haben schön ausgearbeitete Holzspielsachen viel zu bieten. Einige Hersteller beispielsweise fertigen sogar detailreich ausgeführte Schaukelmotorräder an! Ist das Schaukel-Alter vorbei, werden die Kufen abmontiert. Dank drehbarer Räder nutzen es die kleinen Biker jetzt als Rutschfahrzeug.

Holz und andere Materialien

In Kombination mit Textilpolstern oder Synthetikfell sind andere Kombinationen möglich – und auch kleinere Kinder kommen auf ihre Schaukelkosten: Denn textil umkleidete Spielobjekte eignen sich für Babys und Kleinkinder, die noch recht wackelig auf den Beinen sind. Außerdem sind die Gestaltungsmöglichkeiten immens: Hersteller haben alle Arten von Schaukeltieren, etwa Schaukel-Bienen oder Schaukel-Kühe im Sortiment.

Schaukel-Tiere von Markenherstellern

Pinolino baut ein Schaukelpferd aus massivem Buchenholz in verschiedenen Farben: Eine Variante ist unbehandelt, nur lasiert, eine in Natur- und Mint und eine in Weiß. Das Holzspielzeug wird in Teilen geliefert und muss montiert werden. Ein Holzring zwischen Sitzlehne und den Haltegriffen am Hals des Pferdes bietet den allerkleinsten Reitern festen Halt. Größere Kinder kommen ohne diesen Ring aus – bis zu vier Jahren spielen Jungen wie Mädchen gern mit diesem Holztier. Es kann bis zu 20 Kilogramm an Reitergewicht spazieren tragen.

Selbstverständlich werden nur nachhaltig erwirtschaftetes Holz und kindergeeignete Lasuren, Lacke und Farben verwendet. Stolze zehn Jahre beträgt die Pinolino-Garantie auf alle Produkte des Herstellers – das heißt, diese Spielsachen erfreuen mehrere Generationen von Kindern, ob innerhalb der Familie oder in Kindertagesstätten und Kindergärten.

Heunec baut Schaukelpferdchen und Schaukel-Einhörner, allerdings sind hier nur die Haltegriffe am Hals und die Schaukel-Kufen aus Holz, der Körper aus Kunststoff und das Fell aus waschbarem Polyester-Plüsch. Empfohlen werden Heunec-Schaukeltiere ab drei bis sieben Jahren und bis zu einem Gewicht von 50 Kilogramm. Da dürfen Eltern stabile und standfeste Qualität erwarten – was auch im Test bestätigt wurde. Mittels Mignon-Batterien (die im Bauch versteckt sind) können Heunec-Pferdchen wiehern und beim Schaukeln gibt’s Galopp-Geräusche. Dazu muss an den Ohren gedrückt werden. Das rosa-weiße Einhorn ist ein perfektes Geschenk für kleine Mädchen, die anderen Tiere machen Jungs wie Mädchen gleichermaßen Spaß. Hier fehlen Rückenlehne, umrandeter Sitz oder feste Fußstützen, dafür sind Steigbügel am Sattel befestigt. Daher sollten kleinere Kinder nur unter Aufsicht zum Ausritt starten.

Die Holzkufen und –griffe sind aus 100% FSC-zertifiziertem Holz angefertigt. Das übrige Material samt Sattel, Gurt, Vorder- und Zaumzeug ist pflegeleicht und abwaschbar. Bei einem Modell kann der Sattel individuell bestickt werden: Einfach beim Online-Bestellen mit angeben. Maximal 18 Zeichen haben Platz.

Für die Kleinsten ab einem Jahr gibt’s ein weiteres Schaukeltier mit wenig Bodenabstand und gemütlichem Plüschsitz. Das Heunec  „Schaukel Einhorn“ hat glitzernde Hufe und Horn. Sitzschale und Haltegriffe geben guten Halt. Auch hier wurde für die Kufen zertifiziertes Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern verwendet.

Janod in Frankreich fertigt aus Tradition bewährte Holzspielsachen, darunter vier originelle und hübsche Schaukeltiere für Kinder im Alter zwischen 12 und 36 Monaten.

Das Schaukelpferd „Caramel“ aus Birkensperrholz ist weiß mit schwarzen Punkten, Sitz, Haltegriffe und Zaumzeug sind rot. An den Kufen ist an jedem Ende jeweils ein Kunststoff-Füßchen angebracht, so dass gefährlich wildes Schaukeln gar nicht erst möglich ist.

Sitzschutz und Rückenlehne sind abnehmbar: So wächst das 56 Zentimeter hohe Pferdchen (Sitzhöhe 30 cm) mit den Kindern und ihren Fähigkeiten mit. „Cheval a Bascule“ heißt die französische Bezeichnung für dieses Produkt, frei übersetzt also „Balance-Pferd“ – und genau das üben die kleine Reiter ein.

Das Schaukelreh aus der Serie Baby Forrest (in der es auch hübsche Laufräder mit Tiermotiven gibt) ist für kleinere Kinder gut geeignet, es trägt ein Geweih aus Filz, verfügt über ein verlässliches Anti-Kippsystem und Haltegriffe. Die Sitzhöhe ist niedriger als beim Schaukelpferd.

Sehr einfach ist das Holzpferd "Tannzapfen’’ zum Schaukeln gebaut, aus Sperrholz und Faserplatte. Auch hier ist ein Antikipp-System Standard.

Schön rund und sicher geformt und sehr niedrig ist das Schaukelspielzeug „Pony“.

Alle Janod-Produkte durchlaufen bereits im Haus Qualitäts- und Sicherheits-Tests, damit die Kleinsten ungetrübten Spielspaß genießen können.

Knorr baut eine ganze Reihe putziger Schaukeltiere für zwei Altersgruppen, für Babys im Sitzlern-Alter und für kleine Entdecker ab 1 Jahr.

Kuschel- und Schaukeltier in einem ist Nele, der Schaukelelefant: Eine über 40 Zentimeter hohe Rückenlehne, ein weicher, gut gepolsterter Sitz und sogar ein Gurt sorgen für größtmögliche Sicherheit. Ein Knopf im Ohr und Batterien sorgen für einen Sound-Effekt: Nele kann ein Schlaflied singen. Eine niedliche Elefanten-Handpuppe bewohnt die Bauchtasche von Nele – doch hier ist auch noch Platz für andere Spielsachen. Belastbar ist Nele bis 30 Kilogramm.

Ganz ähnlich konzipiert sind der Schaukel-Löwe Baba Lion und Dino Dinosaur.

Ebenfalls gut für die Kleinsten geeignet ist das Pferdchen „Baby Xena“. Auf einem schlichten Massivholzgestell sind ein textiler Kopf mit Haltegriffen und ein schöner weicher Sitz mit Haltegurt fest angebracht. Die hohen Seitenwände des Sitzes sorgen für Sicherheit und Halt auf der Babyschaukel. Auch das Xena-Pferdchen kann wiehern und man hört es galoppieren.

Für Kinder ab 18 Monaten perfekt sind beispielsweise die Schaukel-Dinos Henry und Karl (braun und grün). Sie schaukeln wie Nele auf FSC-zertifizierten Massivholzkufen. Sie eignen sich für etwas größere Kinder, verfügen aber ebenso über einen bequemen Sitz und einen Sound-Effekt, der über die Augen ausgelöst wird.

Sugar, Fritz, Brauny, Blacky und Susi sind echte kleine Schaukel-Reitpferde, ebenfalls für Kinder ab etwa 1,5 Jahren: Susi ist pink, Fritz blau und weiß. Alle haben sie Haltegriffe am  Hals, Massivholz-Kufen, Sattelset mit Steigbügeln, Zaumzeug und Zügeln und können dank Batteriebetrieb wiehern und hörbar galoppieren.

Die Knorr-Schaukeltiere sprechen alle Sinne der Kinder an und sind obendrein hübsche Elemente fürs Spielzimmer.

Niedrige, sanft schaukelnde Sitztiere für die Kleinsten baut Sterntaler: Die Schaukelelemente sind aus massivem Pappelholz, das Innengestell aus Eisen, die Stoffbezüge aus Baumwolle und die Innenfütterung aus Polyester und Polyether.

Die niedlichen Schaukel-Esel Emmi und Erik, Mabel die Maus und Edda, die Schaukelente kosten etwa 100 Euro und geben Kleinkindern, die bereits sitzen können, ein sicheres kuscheliges und beruhigende Schaukel-Erlebnis. 

Buchenholz aus heimischen Wäldern ist der Rohstoff für den Hersteller Geuther, der unter anderem bei Spiel- und Sicherheitsgittern Haushalte einen guten Namen hat. Zwei Schaukelpferde gibt’s im Sortiment, „Halla“ ist ein Klassiker mit schön geschwungenen Kufen und abnehmbaren Seitenteilen am Sitz zwischen Rückenlehne und Haltegriffen am Hals. Das Pferdchen hat eine Stehmähne und einen Schweif aus Synthetik-Haar.

Schaukelpferd „Swingley Stern“ ist die Weiterentwicklung des klassischen Schaukeltieres: An einer standfesten Basis ermöglicht es die spezielle Aufhängung, das Pferd vollkommen sicher hin- und herschwingen zu lassen. Fußleisten und darüber Fußstützen geben Halt beim Auf-und Absteigen. Swingley gibt es naturfarben oder wahlweise fröhlich bunt lackiert.

Für beide Pferdchen liefert Geuther übrigens Ersatzmähne – für den Fall, dass die kleinen Reiter die Tiere zu sehr zausen, oder gar verbotenerweise mit einer Schere experimentieren.

Beide Produkte kosten etwas über 100 Euro, verkraften bis zu 25 Kilogramm Gewicht und eignen sich für Kinder zwischen 1 und 3 Jahren.

Die belgische Spielzeugfirma Nattou ist bei Schaukeltieren sogar Testsieger: Kaninchen, Esel, Elefant, Fuchs, Giraffe, Hund oder Pferdchen beispielsweise stehen zur Wahl. Die Massivholz-Körper sind mit plüschigem Stoff gestaltet – so  haben die Kleinen gleich Kuschel- und Schaukelvergnügen in einem. Ab 10 Monaten bis drei Jahren machen diese Spieltiere Freude. Die Kufen sind so gebogen, dass ein Kippen verhindert wird. Vorn sind Haltegriffe angebracht.

Schöne Farben und Kontraste, kuschelige Haptik und Strapazierfähigkeit entscheiden bei der Auswahl der verwendeten Stoffe für die Nattou-Schaukeltiere.

Die Nattou-Tiere sind sehr niedrig gebaut, so dass der Sitz das Kind nicht vollständig umschließen muss. Die Kleinen können so selbständig auf- und absteigen, was manche Frustration gar nicht erst aufkommen lässt. Schön weich gepolstert, kann auch dabei nichts passieren. Anschnallen im Sitz ist dennoch möglich.

Echte Hingucker im Kinderzimmer sind die Reittiere von Steiff: In der Anschaffung liegen sie im hochpreisigen Bereich, sind jedoch hochwertig und wunderschön! Allein ihre Optik und das angenehme Gefühl beim Anfassen (wie bei allen Steiff-Spieltieren) faszinieren auch größere Kinder. Sie sind eindeutig eine Anschaffung für mehrere Kinder. Die gute Qualität macht sie zu begehrten Spielsachen, die auch weitergegeben werden können.

Franzi Reit-Pony, Urs Reit-Bär und Leo Reit-Löwe sind um die 70 Zentimeter groß und tragen zeitgemäß flauschigen Web-Pelz aus Acrylic und Baumwolle – dieser ist abwaschbar. Die Füllung ist synthetisch. Das Grundgerüst aller Tiere besteht aus handgearbeitetem Edelstahl – daher rührt auch die Belastbarkeit bis 150 Kilogramm!

Sehr kleine Knirpse brauchen beim Hinaufklettern und Schaukeln etwas Unterstützung und Aufsicht. Doch zwischen zwei und sieben Jahren etwa sind die Steiff-Riesen die Helden und Begleiter in zahlreichen spannenden Spiel-Abenteuern.

Roba baut eine ganze Reihe hübscher und sicherer Schaukeltiere aus Massivholz oder Holz mit textiler Polsterung für Kinder verschiedener Altersstufen – mit Schutzring und Sicherheitsbügel für die Knirpse ab 10 Monaten oder ohne für die etwas Größeren.

Der kleine Klassiker im Sortiment für Kinder ab 12 Monaten verfügt über abnehmbaren Schutzring und wächst quasi mit. Alle Formen und Kanten sind schön gerundet, das fühlt sich gut an und sorgt für Sicherheit. Die Höhe beträgt 55 Zentimeter, und die Konstruktion trägt bis zu 25 Kilogramm Gewicht. Wie alle reinen Holzprodukte sind die glatten Oberflächen extrem pflegeleicht und gut hygienisch sauber zu halten. Die Materialen und Farben sind schadstofffrei. Im Test schnitt dieses Modell hervorragend ab: Es ist leicht zusammenzubauen, und im Spielbetrieb absolut stabil und kipp-sicher.

Das Modell „Kleiner Racker“ ist fröhlich bunt bemalt und nach den gleichen Gesichtspunkten gebaut wie sein klassisch-schlichter Vorgänger. Die abnehmbaren Sicherheitsleisten verwandeln das Kleinkinderspielzeug im Nu dem Alter entsprechend. Verwendet werden neben Massivholz auch Pressplatte und Sperrholz.

Massivholz, Kunststoff und Plüsch sind die Bestandteile der weichen, knuffigen Roba-Schaukeltiere, die etwas über 50 Zentimeter hoch sind. Zur Wahl stehen ein Pferd und ein Schaf. Zwischen einem und sechs Jahren haben Kinder daran Spaß: Auf- und Absteigen, Schaukeln, Fantasie-Ritte und Kuscheln bieten sich an, und damit jede Menge Spiel-Spaß. 

Mit über 70 Zentimetern Höhe ist das „Hoppe Reiter“-Schaukelpferd das größte Spieltier von Roba und eignet sich für Kinder ab 2 Jahren oder schon etwas früher. Steigbügel und Haltegriffe seitlich sorgen für Sicherheit, doch hier müssen die Kleinen schon über etwas mehr Balance und Kraft verfügen, um in den Sattel zu kommen. Die verwendeten Materialien sind Massiv- und Schichtholz, Metall und Webpelz.

Schaukeltiere von Solini bestehen ebenfalls aus einem Material-Mix: Die massiven Birkenholz-Kufen sind stabil und haltbar. Einhorn und Marienkäfer sind niedlich anzusehen, schön bunt und können, genau wie das Schaukelpferd für größere Kinder, mit Sound punkten. Das Pferd wiehert, die beiden kleineren Tiere mit festem und sicherem Baby-Sitz machen Musik.

Schaukelpferd selber bauen?

Die Auswahl in den Online-Shops und im Spielzeug-Fachhandel ist riesig und verlockend. Doch wer Erfahrung in der Holz-Be- und Verarbeitung hat, darf sich an die Arbeit machen und selbst ein Schaukelpferd aus Holz für seine Kinder herstellen, und das ganz nach eigenen Vorstellungen und Wünschen. Einiges an Schreinerwerkzeug sollte verfügbar sein – und natürlich ein passender „Bauplan“. Denn das Endprodukt muss stabil und sicher im Gebrauch sein und darf die vom Alter vorgegebenen Fähigkeiten der Kleinen nicht überfordern.

Und: Soll es ein echtes Pony sein? Oder lieber ein anderes Schaukeltier oder Schaukel-Objekt? Das hängt von den Vorlieben der Kinder ab, die sie bereits bei anderem Spielzeug zeigen. Ein einfacher Schaukel-Sitz in Tiergestalt oder ein besonders ehrgeiziges Projekt, ein naturgetreues Pferdchen aus Holz?

Denn im Gegensatz zu vielen bunten Spieltieren, die der Fachhandel anbietet, wird ein selbstgebautes Modell vermutlich ein reines Holztier ohne Fell, Polster und Plüsch sein. Allenfalls spendet vielleicht ein echtes Pony etwas Mähnenhaar – wobei etwas Naturwolle sich ebenfalls für eine Nachbildung von Schweif und Mähne eignet.

Doch an sich ist ein Selbst-Bastler völlig frei: Wollen die Kinder wirklich ein Pony? Oder lieber eine Tigerente oder ein Auto oder gar ein Schaukelmotorrad? Reiten oder Fahren, was ist gefragter?

Massivholz oder hochwertige Spanplatten sind das richtige Material. Geeignete Holzarten für den Körper sind beispielsweise Buche, Ahorn, Erle, Kiefer oder Pinie. Buche ist extrem hart und womöglich etwas schwerer zu bearbeiten. Das Holz sollte stets trocken und gut abgelagert sein – so bleibt das Endprodukt stabil, verzieht sich nicht und reißt nicht.

Wie ist es um die Schreiner- oder Tischler-Fähigkeiten bestellt? Bei klassischen alten Holzspielsachen sind die einzelnen Teile mit Holzdübeln oder –zapfen verbunden, in Kombination mit Holzleim. Schrauben sind eine Alternative.

Ist die Frage nach der Bauart entschieden, werden die einzelnen Teile vorgeschnitten und vor-bearbeitet. Scharfe Ecken und Kanten sollten gründlich abgeschrägt, gerundet und geschliffen werden, die Flächen sauber gehobelt: So wirkt das Holztier „natürlich“, fühlt sich gut an und viele Verletzungsrisiken sind gebannt.

Beim Zusammensetzen leisten Schraubzwingen gute Dienste: Sie halten die einzelnen Teile in Position, bis der Holzleim getrocknet ist und „greift“.

Die Oberflächenbehandlung kann an den Einzelteilen, aber auch später am fertigen Schaukelpferd durchgeführt werden: Lasieren oder Ölen empfiehlt sich, wenn die natürliche Farbe und Maserung des Holzes erhalten werden soll. Schadstofffreie Lacke oder Farben sind eine Alternative.

Spielzeug aus Holz – Qualitätsmerkmale

Hergestellt ist ein Schaukeltier idealerweise aus unbedenklichen Materialien, die frei von Schadstoffen sind. Lacke, Farben und Lasuren sollten nach der Euro Norm 71  speichel- und schweißfest sein, Span- oder Pressholz darf kein Formaldehyd abgeben.

Ein Klassiker im Kinderzimmer – das Schaukelpferd! Jeder weiß, dass Schaukeln und Wiegen die Kleinen beruhigt, denn es erinnert an die Bewegungen im Mutterleib. Doch so eine Schaukel ist mehr... mehr erfahren »
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Schaukelpferde aus Holz

Ein Klassiker im Kinderzimmer – das Schaukelpferd! Jeder weiß, dass Schaukeln und Wiegen die Kleinen beruhigt, denn es erinnert an die Bewegungen im Mutterleib.

Doch so eine Schaukel ist mehr als das: Sie animiert die Kleinen zu eigener Bewegung, verknüpft mit dem Erfolgserlebnis, dass sich das Spielgerät entsprechend in Trab oder Galopp setzt. Dabei schulen die Kleinen ihren Gleichgewichtssinn und mit dem Größerwerden starten sie spannende Ritte und Reisen in ihre Fantasiewelten.

Schaukelpferde, Schaukeltiere oder Schaukelfahrzeuge aller Art sind nicht nur pures Spielvergnügen, sie fördern und begleiten auch wichtige Entwicklungsschritte: Motorik, die Koordination des Körpers und die Balance müssen sich erst ausbilden. Beim Kaufen sollte immer auf Alter und Fähigkeiten des Kindes geachtet werden. Wobei ein gutes Schaukelpferd sich durchaus zum „Hineinwachsen“ eignet.

Schaukelpferd und Schaukeltier – ab welchem Alter?

Ab wann kommt der Kauf eines Schaukelpferdes oder Schaukeltieres in Frage? Grundsätzlich können alle Kinder, die bereits selbständig sitzen können, auch schaukeln. Das ist etwa um das Alter von 8 Monaten herum der Fall. Für die Kleinsten hat das ideale Schaukeltier einen Sitz mit Rücken- und Armlehne und Haltegriffen vorn am Kopf oder seitlich am Hals. Es steht relativ niedrig über dem Boden und hat an den jeweiligen Enden der Schaukel-Kufen eine Art Stopper. Diese verhindern, dass bei einem allzu wilden „Ritt“ das Pferdchen plötzlich eine Art Kopfstand macht. Die Kufen stehen breit genug auf dem Boden, um ein seitliches Kippen zu verhindern.

Die Stabilität eines Schaukelpferdchens hilft den Kleinsten, ganz ähnlich wie bei einem Gehwägelchen, sich festzuhalten und das Aufstehen, aktive Schieben und Bewegen per Einsatz der eigenen Körperkraft zu üben. Auch mit eigenem Einsatz das Schaukeln in Gang zu setzen, ist eine Herausforderung an Balance und Körperkoordination.

Werden die Kinder größer, entwickeln sich ihre motorischen Fähigkeiten und ihr Gleichgewichtsgefühl immer weiter. So können nach und nach die Sitzvorrichtungen verstellt und schließlich komplett abgenommen werden. Ab wann Geländer oder Schutzring und Armlehnen allmählich abgebaut werden können, entscheiden die Eltern durch Beobachtung. Spätestens ab zwei Jahren wird der allzu feste Sitz auf dem Schaukeltier als einengend empfunden. Balance und Sicherheit der Kinder machen ihn zunehmend überflüssig. Die kleinen Abenteurer möchten jetzt nicht mehr einfach nur draufsitzen, sie legen jetzt Wert darauf, selbständig auf- und absteigen zu können. Ab jetzt lohnt es sich eventuell auch, ein größeres Schaukelpferd zu kaufen.

A apropos: Babys und Kleinkinder lieben alle Arten von Schaukeltieren – vom Marienkäfer bis zur Schaukel-Eule! Ihre Fantasie reicht aus, um das schlichteste Holzgebilde ihrer Vorstellung anzupassen, aber bunte Spieltiere und Figuren mit freundlichen Gesichtern werden in jeder Gestalt akzeptiert.

Schaukelpferde für ältere Kinder ab 3 Jahren sind mindestens 60 oder 70 Zentimeter hoch. Schön sind richtige, naturgetreue Formen und Ausgestaltung, etwa Mähne und Schweif für ein Pony. Viele antike Modelle stehen auf einer Platte mit Rollen und die Schaukelkufen können entfernt werden. Heute dienen sie allenfalls noch als Deko, nicht mehr zum Reiten, doch die Idee war hervorragend: So konnten die Kinder ein großes Spieltier bewegen, es wie ein Rutschfahrzeug benutzen oder in alle Arten von Rollenspielen mit einbeziehen. Vielleicht eine gute Anregung für kreative Tischler und Schreiner?

Warum ein Holz-Schaukelpferd?

Schaukeltiere sind in allen Ausführungen auf dem Markt: Mit oder aus Stoff und Plüsch, Kunststoff, Metall und Holz oder einer Kombination aus verschiedenen Materialien.

Holz hat viele Vorzüge: Es lässt sich so schön formen und ist dabei so robust und haltbar, dass es beinahe jedes andere Material toppt. Der nachwachsende Rohstoff ist gut verfügbar. Auch mit einem schmaleren Geldbeutel ist es so möglich, beste und dauerhafte Qualität zu kaufen.

Je weniger „ausgearbeitet“ und schlichter die Form, desto länger werden die Kinder mit dem Schaukeltier spielen, denn ihre Fantasie wird umso stärker angeregt.

Ein reines Holzpferd wird überdies nicht gleich leiden, wenn es mal draußen vergessen und etwas nass wird. Je einfacher und robuster es ist, umso häufiger kann es sogar als Outdoor-Spielzeug eingesetzt werden.
Eine Babyschaukel mit textilen Polstern und Überzug gehört auf Dauer in die Wohnung, und würde im Freien leiden, selbst wenn die Füllung rein synthetisch ist und gut trocknet.

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Holz und andere Materialien

In Kombination mit Textilpolstern oder Synthetikfell sind andere Kombinationen möglich – und auch kleinere Kinder kommen auf ihre Schaukelkosten: Denn textil umkleidete Spielobjekte eignen sich für Babys und Kleinkinder, die noch recht wackelig auf den Beinen sind. Außerdem sind die Gestaltungsmöglichkeiten immens: Hersteller haben alle Arten von Schaukeltieren, etwa Schaukel-Bienen oder Schaukel-Kühe im Sortiment.

Schaukel-Tiere von Markenherstellern

Pinolino baut ein Schaukelpferd aus massivem Buchenholz in verschiedenen Farben: Eine Variante ist unbehandelt, nur lasiert, eine in Natur- und Mint und eine in Weiß. Das Holzspielzeug wird in Teilen geliefert und muss montiert werden. Ein Holzring zwischen Sitzlehne und den Haltegriffen am Hals des Pferdes bietet den allerkleinsten Reitern festen Halt. Größere Kinder kommen ohne diesen Ring aus – bis zu vier Jahren spielen Jungen wie Mädchen gern mit diesem Holztier. Es kann bis zu 20 Kilogramm an Reitergewicht spazieren tragen.

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Heunec baut Schaukelpferdchen und Schaukel-Einhörner, allerdings sind hier nur die Haltegriffe am Hals und die Schaukel-Kufen aus Holz, der Körper aus Kunststoff und das Fell aus waschbarem Polyester-Plüsch. Empfohlen werden Heunec-Schaukeltiere ab drei bis sieben Jahren und bis zu einem Gewicht von 50 Kilogramm. Da dürfen Eltern stabile und standfeste Qualität erwarten – was auch im Test bestätigt wurde. Mittels Mignon-Batterien (die im Bauch versteckt sind) können Heunec-Pferdchen wiehern und beim Schaukeln gibt’s Galopp-Geräusche. Dazu muss an den Ohren gedrückt werden. Das rosa-weiße Einhorn ist ein perfektes Geschenk für kleine Mädchen, die anderen Tiere machen Jungs wie Mädchen gleichermaßen Spaß. Hier fehlen Rückenlehne, umrandeter Sitz oder feste Fußstützen, dafür sind Steigbügel am Sattel befestigt. Daher sollten kleinere Kinder nur unter Aufsicht zum Ausritt starten.

Die Holzkufen und –griffe sind aus 100% FSC-zertifiziertem Holz angefertigt. Das übrige Material samt Sattel, Gurt, Vorder- und Zaumzeug ist pflegeleicht und abwaschbar. Bei einem Modell kann der Sattel individuell bestickt werden: Einfach beim Online-Bestellen mit angeben. Maximal 18 Zeichen haben Platz.

Für die Kleinsten ab einem Jahr gibt’s ein weiteres Schaukeltier mit wenig Bodenabstand und gemütlichem Plüschsitz. Das Heunec  „Schaukel Einhorn“ hat glitzernde Hufe und Horn. Sitzschale und Haltegriffe geben guten Halt. Auch hier wurde für die Kufen zertifiziertes Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern verwendet.

Janod in Frankreich fertigt aus Tradition bewährte Holzspielsachen, darunter vier originelle und hübsche Schaukeltiere für Kinder im Alter zwischen 12 und 36 Monaten.

Das Schaukelpferd „Caramel“ aus Birkensperrholz ist weiß mit schwarzen Punkten, Sitz, Haltegriffe und Zaumzeug sind rot. An den Kufen ist an jedem Ende jeweils ein Kunststoff-Füßchen angebracht, so dass gefährlich wildes Schaukeln gar nicht erst möglich ist.

Sitzschutz und Rückenlehne sind abnehmbar: So wächst das 56 Zentimeter hohe Pferdchen (Sitzhöhe 30 cm) mit den Kindern und ihren Fähigkeiten mit. „Cheval a Bascule“ heißt die französische Bezeichnung für dieses Produkt, frei übersetzt also „Balance-Pferd“ – und genau das üben die kleine Reiter ein.

Das Schaukelreh aus der Serie Baby Forrest (in der es auch hübsche Laufräder mit Tiermotiven gibt) ist für kleinere Kinder gut geeignet, es trägt ein Geweih aus Filz, verfügt über ein verlässliches Anti-Kippsystem und Haltegriffe. Die Sitzhöhe ist niedriger als beim Schaukelpferd.

Sehr einfach ist das Holzpferd "Tannzapfen’’ zum Schaukeln gebaut, aus Sperrholz und Faserplatte. Auch hier ist ein Antikipp-System Standard.

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Knorr baut eine ganze Reihe putziger Schaukeltiere für zwei Altersgruppen, für Babys im Sitzlern-Alter und für kleine Entdecker ab 1 Jahr.

Kuschel- und Schaukeltier in einem ist Nele, der Schaukelelefant: Eine über 40 Zentimeter hohe Rückenlehne, ein weicher, gut gepolsterter Sitz und sogar ein Gurt sorgen für größtmögliche Sicherheit. Ein Knopf im Ohr und Batterien sorgen für einen Sound-Effekt: Nele kann ein Schlaflied singen. Eine niedliche Elefanten-Handpuppe bewohnt die Bauchtasche von Nele – doch hier ist auch noch Platz für andere Spielsachen. Belastbar ist Nele bis 30 Kilogramm.

Ganz ähnlich konzipiert sind der Schaukel-Löwe Baba Lion und Dino Dinosaur.

Ebenfalls gut für die Kleinsten geeignet ist das Pferdchen „Baby Xena“. Auf einem schlichten Massivholzgestell sind ein textiler Kopf mit Haltegriffen und ein schöner weicher Sitz mit Haltegurt fest angebracht. Die hohen Seitenwände des Sitzes sorgen für Sicherheit und Halt auf der Babyschaukel. Auch das Xena-Pferdchen kann wiehern und man hört es galoppieren.

Für Kinder ab 18 Monaten perfekt sind beispielsweise die Schaukel-Dinos Henry und Karl (braun und grün). Sie schaukeln wie Nele auf FSC-zertifizierten Massivholzkufen. Sie eignen sich für etwas größere Kinder, verfügen aber ebenso über einen bequemen Sitz und einen Sound-Effekt, der über die Augen ausgelöst wird.

Sugar, Fritz, Brauny, Blacky und Susi sind echte kleine Schaukel-Reitpferde, ebenfalls für Kinder ab etwa 1,5 Jahren: Susi ist pink, Fritz blau und weiß. Alle haben sie Haltegriffe am  Hals, Massivholz-Kufen, Sattelset mit Steigbügeln, Zaumzeug und Zügeln und können dank Batteriebetrieb wiehern und hörbar galoppieren.

Die Knorr-Schaukeltiere sprechen alle Sinne der Kinder an und sind obendrein hübsche Elemente fürs Spielzimmer.

Niedrige, sanft schaukelnde Sitztiere für die Kleinsten baut Sterntaler: Die Schaukelelemente sind aus massivem Pappelholz, das Innengestell aus Eisen, die Stoffbezüge aus Baumwolle und die Innenfütterung aus Polyester und Polyether.

Die niedlichen Schaukel-Esel Emmi und Erik, Mabel die Maus und Edda, die Schaukelente kosten etwa 100 Euro und geben Kleinkindern, die bereits sitzen können, ein sicheres kuscheliges und beruhigende Schaukel-Erlebnis. 

Buchenholz aus heimischen Wäldern ist der Rohstoff für den Hersteller Geuther, der unter anderem bei Spiel- und Sicherheitsgittern Haushalte einen guten Namen hat. Zwei Schaukelpferde gibt’s im Sortiment, „Halla“ ist ein Klassiker mit schön geschwungenen Kufen und abnehmbaren Seitenteilen am Sitz zwischen Rückenlehne und Haltegriffen am Hals. Das Pferdchen hat eine Stehmähne und einen Schweif aus Synthetik-Haar.

Schaukelpferd „Swingley Stern“ ist die Weiterentwicklung des klassischen Schaukeltieres: An einer standfesten Basis ermöglicht es die spezielle Aufhängung, das Pferd vollkommen sicher hin- und herschwingen zu lassen. Fußleisten und darüber Fußstützen geben Halt beim Auf-und Absteigen. Swingley gibt es naturfarben oder wahlweise fröhlich bunt lackiert.

Für beide Pferdchen liefert Geuther übrigens Ersatzmähne – für den Fall, dass die kleinen Reiter die Tiere zu sehr zausen, oder gar verbotenerweise mit einer Schere experimentieren.

Beide Produkte kosten etwas über 100 Euro, verkraften bis zu 25 Kilogramm Gewicht und eignen sich für Kinder zwischen 1 und 3 Jahren.

Die belgische Spielzeugfirma Nattou ist bei Schaukeltieren sogar Testsieger: Kaninchen, Esel, Elefant, Fuchs, Giraffe, Hund oder Pferdchen beispielsweise stehen zur Wahl. Die Massivholz-Körper sind mit plüschigem Stoff gestaltet – so  haben die Kleinen gleich Kuschel- und Schaukelvergnügen in einem. Ab 10 Monaten bis drei Jahren machen diese Spieltiere Freude. Die Kufen sind so gebogen, dass ein Kippen verhindert wird. Vorn sind Haltegriffe angebracht.

Schöne Farben und Kontraste, kuschelige Haptik und Strapazierfähigkeit entscheiden bei der Auswahl der verwendeten Stoffe für die Nattou-Schaukeltiere.

Die Nattou-Tiere sind sehr niedrig gebaut, so dass der Sitz das Kind nicht vollständig umschließen muss. Die Kleinen können so selbständig auf- und absteigen, was manche Frustration gar nicht erst aufkommen lässt. Schön weich gepolstert, kann auch dabei nichts passieren. Anschnallen im Sitz ist dennoch möglich.

Echte Hingucker im Kinderzimmer sind die Reittiere von Steiff: In der Anschaffung liegen sie im hochpreisigen Bereich, sind jedoch hochwertig und wunderschön! Allein ihre Optik und das angenehme Gefühl beim Anfassen (wie bei allen Steiff-Spieltieren) faszinieren auch größere Kinder. Sie sind eindeutig eine Anschaffung für mehrere Kinder. Die gute Qualität macht sie zu begehrten Spielsachen, die auch weitergegeben werden können.

Franzi Reit-Pony, Urs Reit-Bär und Leo Reit-Löwe sind um die 70 Zentimeter groß und tragen zeitgemäß flauschigen Web-Pelz aus Acrylic und Baumwolle – dieser ist abwaschbar. Die Füllung ist synthetisch. Das Grundgerüst aller Tiere besteht aus handgearbeitetem Edelstahl – daher rührt auch die Belastbarkeit bis 150 Kilogramm!

Sehr kleine Knirpse brauchen beim Hinaufklettern und Schaukeln etwas Unterstützung und Aufsicht. Doch zwischen zwei und sieben Jahren etwa sind die Steiff-Riesen die Helden und Begleiter in zahlreichen spannenden Spiel-Abenteuern.

Roba baut eine ganze Reihe hübscher und sicherer Schaukeltiere aus Massivholz oder Holz mit textiler Polsterung für Kinder verschiedener Altersstufen – mit Schutzring und Sicherheitsbügel für die Knirpse ab 10 Monaten oder ohne für die etwas Größeren.

Der kleine Klassiker im Sortiment für Kinder ab 12 Monaten verfügt über abnehmbaren Schutzring und wächst quasi mit. Alle Formen und Kanten sind schön gerundet, das fühlt sich gut an und sorgt für Sicherheit. Die Höhe beträgt 55 Zentimeter, und die Konstruktion trägt bis zu 25 Kilogramm Gewicht. Wie alle reinen Holzprodukte sind die glatten Oberflächen extrem pflegeleicht und gut hygienisch sauber zu halten. Die Materialen und Farben sind schadstofffrei. Im Test schnitt dieses Modell hervorragend ab: Es ist leicht zusammenzubauen, und im Spielbetrieb absolut stabil und kipp-sicher.

Das Modell „Kleiner Racker“ ist fröhlich bunt bemalt und nach den gleichen Gesichtspunkten gebaut wie sein klassisch-schlichter Vorgänger. Die abnehmbaren Sicherheitsleisten verwandeln das Kleinkinderspielzeug im Nu dem Alter entsprechend. Verwendet werden neben Massivholz auch Pressplatte und Sperrholz.

Massivholz, Kunststoff und Plüsch sind die Bestandteile der weichen, knuffigen Roba-Schaukeltiere, die etwas über 50 Zentimeter hoch sind. Zur Wahl stehen ein Pferd und ein Schaf. Zwischen einem und sechs Jahren haben Kinder daran Spaß: Auf- und Absteigen, Schaukeln, Fantasie-Ritte und Kuscheln bieten sich an, und damit jede Menge Spiel-Spaß. 

Mit über 70 Zentimetern Höhe ist das „Hoppe Reiter“-Schaukelpferd das größte Spieltier von Roba und eignet sich für Kinder ab 2 Jahren oder schon etwas früher. Steigbügel und Haltegriffe seitlich sorgen für Sicherheit, doch hier müssen die Kleinen schon über etwas mehr Balance und Kraft verfügen, um in den Sattel zu kommen. Die verwendeten Materialien sind Massiv- und Schichtholz, Metall und Webpelz.

Schaukeltiere von Solini bestehen ebenfalls aus einem Material-Mix: Die massiven Birkenholz-Kufen sind stabil und haltbar. Einhorn und Marienkäfer sind niedlich anzusehen, schön bunt und können, genau wie das Schaukelpferd für größere Kinder, mit Sound punkten. Das Pferd wiehert, die beiden kleineren Tiere mit festem und sicherem Baby-Sitz machen Musik.

Schaukelpferd selber bauen?

Die Auswahl in den Online-Shops und im Spielzeug-Fachhandel ist riesig und verlockend. Doch wer Erfahrung in der Holz-Be- und Verarbeitung hat, darf sich an die Arbeit machen und selbst ein Schaukelpferd aus Holz für seine Kinder herstellen, und das ganz nach eigenen Vorstellungen und Wünschen. Einiges an Schreinerwerkzeug sollte verfügbar sein – und natürlich ein passender „Bauplan“. Denn das Endprodukt muss stabil und sicher im Gebrauch sein und darf die vom Alter vorgegebenen Fähigkeiten der Kleinen nicht überfordern.

Und: Soll es ein echtes Pony sein? Oder lieber ein anderes Schaukeltier oder Schaukel-Objekt? Das hängt von den Vorlieben der Kinder ab, die sie bereits bei anderem Spielzeug zeigen. Ein einfacher Schaukel-Sitz in Tiergestalt oder ein besonders ehrgeiziges Projekt, ein naturgetreues Pferdchen aus Holz?

Denn im Gegensatz zu vielen bunten Spieltieren, die der Fachhandel anbietet, wird ein selbstgebautes Modell vermutlich ein reines Holztier ohne Fell, Polster und Plüsch sein. Allenfalls spendet vielleicht ein echtes Pony etwas Mähnenhaar – wobei etwas Naturwolle sich ebenfalls für eine Nachbildung von Schweif und Mähne eignet.

Doch an sich ist ein Selbst-Bastler völlig frei: Wollen die Kinder wirklich ein Pony? Oder lieber eine Tigerente oder ein Auto oder gar ein Schaukelmotorrad? Reiten oder Fahren, was ist gefragter?

Massivholz oder hochwertige Spanplatten sind das richtige Material. Geeignete Holzarten für den Körper sind beispielsweise Buche, Ahorn, Erle, Kiefer oder Pinie. Buche ist extrem hart und womöglich etwas schwerer zu bearbeiten. Das Holz sollte stets trocken und gut abgelagert sein – so bleibt das Endprodukt stabil, verzieht sich nicht und reißt nicht.

Wie ist es um die Schreiner- oder Tischler-Fähigkeiten bestellt? Bei klassischen alten Holzspielsachen sind die einzelnen Teile mit Holzdübeln oder –zapfen verbunden, in Kombination mit Holzleim. Schrauben sind eine Alternative.

Ist die Frage nach der Bauart entschieden, werden die einzelnen Teile vorgeschnitten und vor-bearbeitet. Scharfe Ecken und Kanten sollten gründlich abgeschrägt, gerundet und geschliffen werden, die Flächen sauber gehobelt: So wirkt das Holztier „natürlich“, fühlt sich gut an und viele Verletzungsrisiken sind gebannt.

Beim Zusammensetzen leisten Schraubzwingen gute Dienste: Sie halten die einzelnen Teile in Position, bis der Holzleim getrocknet ist und „greift“.

Die Oberflächenbehandlung kann an den Einzelteilen, aber auch später am fertigen Schaukelpferd durchgeführt werden: Lasieren oder Ölen empfiehlt sich, wenn die natürliche Farbe und Maserung des Holzes erhalten werden soll. Schadstofffreie Lacke oder Farben sind eine Alternative.

Spielzeug aus Holz – Qualitätsmerkmale

Hergestellt ist ein Schaukeltier idealerweise aus unbedenklichen Materialien, die frei von Schadstoffen sind. Lacke, Farben und Lasuren sollten nach der Euro Norm 71  speichel- und schweißfest sein, Span- oder Pressholz darf kein Formaldehyd abgeben.

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