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Greifling Baum GoGo Toys
Greifling Baum GoGo Toys
Dieser Greifling, oder auch Rassel, in Baumform ist ideal für die ersten Greif- und Motorikübungen Ihres Babys. Durch gesundheitlich unbedenkliche Farben auf Wasserbasis ist auch kauen auf dem Greifling kein Problem. Details: Greifling...
Inhalt 1 Stück
11,90 € *
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Motorikrassel Acht Hess Natur Blau
Motorikrassel Acht Hess
Flexibler Greifling aus Holz mit einem Glöckchen Details: Holzrassel in Acht-Form Länge: 17cm Breite: 9cm Höhe: 1,5 cm Material aus Holz, verwendete Farben auf Unbedenklichkeit nach EN 71 überprüft
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Motorikrassel Maus Edda Hess
Motorikrassel Maus Edda Hess
Greifling aus Holz für Babys mit einem Glöckchen und der Maus Edda für die erste Sinneserfahrung Details: Länge ca. 11 cm Material aus Holz, verwendete Farben auf Unbedenklichkeit nach EN 71 überprüft
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Greifling Bär GoGo Toys
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Dieser Greifling Bär ist ideal für die ersten Greif- und Motorikübungen Ihres Babys. Durch gesundheitlich unbedenkliche Farben auf Wasserbasis ist auch kauen auf dem Greifling kein Problem. Details: Greifling mit den Maßen 10 cm x 8,5 cm...
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Nashorn Greifling Haba
Nashorn Greifling Haba
Der Greifling Nashorn von HABA besteht aus einem Rasselring und einem Stoffteil mit Knisterfolie. Der Stoffteil ist Abnehmbar. Details: Größe ca.: 12 cm x 12 cm x 10,5 cm Material: Stoff, Kunststoff Säubern per Handwäsche bis zu 30 Grad,...
Inhalt 1 Stück
5,90 € *
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Krokodil Greifling Haba
Krokodil Greifling Haba
Der Greifling Krokodil von HABA besteht aus einem Rasselring und einem Stoffteil mit Knisterfolie. Der Stoffteil ist Abnehmbar. Details: Größe ca.: 18 cm x 18 cm x 10 cm Material: Stoff, Kunststoff Säubern per Handwäsche bis zu 30 Grad,...
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Elefant Greifling Haba
Elefant Greifling Haba
Der Greifling Elefant von HABA besteht aus einem Rasselring und einem Stoffteil mit Knisterfolie. Der Stoffteil ist Abnehmbar. Details: Größe ca.: 14 cm x 14 cm x 9 cm Material: Stoff, Kunststoff Säubern per Handwäsche bis zu 30 Grad,...
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Beißringe bei Holzkasperle

Zahnungshilfen wie Beißring oder ein Beiß-Objekt für die leidige Zeit des Zahnens sind nicht einfach nur ein Spielzeug, sondern eine echte Unterstützung in einer schwierigen Entwicklungsphase! Das gilt für den kleinen Menschen, den beim Zahneinschuß die Kiefer und das Zahnfleisch schmerzen, ebenso aber für die Eltern: Der Beißring ist ein probates Hilfsmittel. Ein Kind, das nicht schläft und viel schreit, leidet und strapaziert dabei auch seine Umgebung. Diverse Zahnungshilfen, darunter Beißringe und Kau-Spielzeuge, lassen alle Beteiligten wieder neue Kräfte schöpfen und durchschlafen.

Die Zeit des Zahnens – Zeit für den Beißring

Nicht alle Kleinkinder müssen leiden, wenn die ersten Beißerchen durch den Kiefer brechen. Einige überstehen diese Phase fast problemlos, andere quälen sich sehr und haben Schmerzen. Für sie sind Zahnungshilfen unerlässlich und bringen deutliche Erleichterung.

Auch ab wann die 20 Milchzähne sich oben oder unten ihren Weg aus dem Kiefer bahnen, ist ganz unterschiedlich: Einige Babys bekommen die ersten Zähne bereits mit 4 Monaten, bei anderen dauert es bis zu 12 Monate oder länger. Schneidezähne sprießen üblicherweise im Alter zwischen sechs und zwölf Monaten, Eckzähne zwischen 18 Monaten und zwei Jahren, die Backenzähne des Milchgebisses schieben gemächlicher bis zum 30. Lebensmonat nach.

Bestimmte typische Beschwerden und Verhaltensweisen sind Anzeichen dafür, wann es Sinn macht, einen Beißring zu kaufen.

Üblicherweise fällt diese Phase mit der allerersten Zeit zusammen, in der die Kinder gezielt und freudig nach bunten Objekten greifen. Dabei entwickeln sie ihre motorischen Fähigkeiten und beginnen, aktiv Farben und Formen wahrzunehmen und zu unterscheiden.

Das fleißige Kauen und Nagen am Beißring trainiert und kräftigt übrigens auch die Kiefermuskulatur.

Signale für schmerzhaftes Zahnen

Anzeichen für das Zahnen sind häufiges Weinen und Quengeln, extrem rote Bäckchen und ein wunder Mund. Typisch ist starkes Sabbern, sprich, die Speichelproduktion ist extrem angeregt. Auch mangelnder Appetit, geschwollenes Zahnfleisch, Quengeln und nächtelanges Schreien weisen darauf hin, dass die kleinen Zähne sich gerade ihren Weg aus dem Kiefer bahnen.

In extremen Fällen bekommen die Kinder sogar Durchfall, Fieber und ein wundes Hinterteilchen. Immer, wenn die Zähne einen Wachstums-Schub machen, kämpft das kindliche Immunsystem offenbar nur mit halber Kraft. So kommen oft fiebrige Infekte dazu und überlagern die Symptome des Zahnens.

Spätestens mit dem Beginn des Zahnens fangen die Kleinen auch an, sich vermehrt Dinge in den Mund zu stecken und darauf herumzukauen. Dies hat nicht nur mit dem ersten Entdeckerdrang zu tun. Das Kauen verschafft beim Zahnen Erleichterung und scheint obendrein ein natürlicher Anreiz für die Zähne zu sein, sich zu stabilisieren und schneller durchzubrechen. Denn spätestens jetzt werden sie auch benötigt: Baby fängt allmählich an, sich an fester Erwachsenennahrung zu versuchen – und das ist völlig in Ordnung.

Was können Eltern tun, um zu helfen?

Einige Kinderexperten empfehlen Fußreflexzonenmassagen – die helfen häufig auch Erwachsenen gegen diverse Schmerzzustände.

Jede Menge liebevoller Zuwendung ist gefragt: Die Kleinen quengeln ja aus gutem Grund, wie jeder Erwachsene weiß, der selbst gelegentlich an Zahnweh leidet. Spielen, Kuscheln und Ablenkung aller Art, wie Spaziergänge, helfen beim Ablenken.

Die Natur animiert Baby selbst dazu, das Zahnfleisch zu massieren. Stellvertretend können dies natürlich die Eltern tun – in der Apotheke werden dafür spezielle Silikon-Fingerlinge verkauft. Doch auch von sich aus würden die Kinder jetzt nach allem greifen, das ihnen als Zahnungshilfe in die Finger gerät. Das erste „Opfer“ ist meist das feste Plastikteil des Schnullers. Die dicke Nahtstelle eines feuchten Waschlappens oder erste feste Nahrungsmittel reizen ebenfalls zum Kauen, denn Kauen und Druck auf den Kiefer verschaffen Erleichterung. Bei Obst oder Brotkanten besteht allerdings das Risiko, sich zu verschlucken. Außerdem nimmt das Kind damit relativ viel Zucker auf.

Zu diesem Zeitpunkt kommt der Beißring ins Spiel!

Der Beißring ist so angefertigt, dass er

  • Spucke und Druck unbegrenzt standhält,
  • sich obendrein weich und angenehm in den Händen und am Kiefer anfühlt,
  • keine Ecken, Nähe oder Kanten aufweist und
  • leicht und schnell hygienisch zu reinigen ist,
  • sich gut greifen und festhalten lässt, und
  • zu groß ist, um etwa in den Hals zu rutschen.

Das richtige Material für Beißringe

Nicht nur beim Beißring, bei allen Spielsachen geht der Trend verstärkt weg von Plastik und Kunststoffen, hin zu natürlichen, ökologisch und gesundheitlich unbedenklichen Produkten.

Moderne Zahnungshilfen bestehen entweder aus Silikon, Naturkautschuk, textilem Material oder Holz. Weil die Preise zwischen 2 und 20 Euro liegen, sollten Kleinkinder stets mehrere Modelle zur Verfügung haben und auswählen können, was ihnen am angenehmsten ist.

Wer eine Zahnungshilfe aus Kunststoff kauft, sollte streng auf die Qualitätssigel achten. PVC und Weichmacher dürfen für Baby-Beißringe nicht verwendet werden. Bewertungen vom TÜV, von der Stiftung Warentest oder Ökotest helfen bei der Kaufentscheidung. Doch in Zeiten eines verstärkten Gesundheits- und Umweltbewusstseins rücken Mikro-Plastik und auch die unvermeidlichen chemischen Absonderungen von Kunststoff immer mehr in einen negativen Fokus.

In Tests wurden in einigen Kunststoff-Beißringen tatsächlich polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK, gefunden. Darunter vor allem die Substanz Naphtalin. Alle PAK-Stoffe stehen im Verdacht, Krebs zu erregen. Ebenso wenig hat beispielsweise ein aromatisches Amin, nämlich der Farbstoffbaustein Anilin, in einer Zahnungshilfe zu suchen. Weiterhin fanden sich in Warentests halogenorganische Verbindungen. Alle genannten Substanzen gelten als kanzerogene Stoffe, lösen möglicherweise Allergien aus und fast alle gelangen über Wasser oder Hausmüll in die Umwelt, wo sie sich anreichern.

Bisphenol A, kurz mit BPA bezeichnet, kommt in vielen Kunststoffen und Kunstharzen vor. Ein Beispiel für häufig verwendetes BPA ist Polycarbonat (PC). Es hat nicht nur ein östrogenartiges Wirkungsspektrum, das durchaus in den Hormonhaushalt von Kleinstkindern eingreifen kann und spätere Entwicklungsstörungen, Stoffwechsel- und Organschäden begünstigen. Die Bezeichnung BPA-frei auf einem Kunststoffspielzeug oder -beißring darf daher keineswegs fehlen.

Auch Silberanteile gelten als problematisch. Zwar wirkt Silber antibakteriell, schützt aber nicht dauerhaft, denn einige Bakterienstämme werden mit der Zeit resistent gegen Silber.

Seriöse Hersteller ermöglichen es den Käufern, sich vor dem Bestellen online über Produktion, Zertifikate über Materialherkunft, Schadstofffreiheit und eingehaltene Sicherheitsstandards zu informieren.

Naturkautschuk, Textil oder der preiswerte, nachhaltig erzeugbare Werkstoff Holz bieten sich an, um ungefährliches, ökologisch verträgliches Greif- und Kauspielzeug für die Kleinsten daraus herzustellen.

Haltbarkeit und Pflege von Beißringen

Unabhängig vom gewählten Material der Zahnungshilfe sollten Eltern einige Regeln beachten, um ihren Nachwuchs zu schützen:

Für gewöhnlich beschreiben die Hersteller in der Gebrauchsanweisung genau, wie die Zahnungshilfen reinlich und hygienisch zu halten sind. Warmes oder heißes Wasser reicht zum Säubern vollkommen aus. Experimente wie das Mitwaschen in der Spülmaschine oder ein Durchgang in der Mikrowelle hinterlassen nur Schäden am Material. Übrigens eignen sich selbst die Testsieger (aus Kunststoff!) nicht zwangsläufig dafür, sie etwa in kochendem Wasser zu desinfizieren.

Wann immer ein Beißring an Festigkeit verliert und stark abgenutzte, beschädigte Oberflächen zu fühlen sind, muss er entsorgt werden. Andernfalls tun sich die Kinder beim Darauf beißen weh, und das Spielzeug kann nicht mehr hygienisch sauber gehalten werden. Hier sind die Bedingungen für Kunststoff oder Holz die gleichen.

Beißringe aus Holz: Unschätzbare Vorteile

Holzspielzeug in guter Verarbeitung punktet stets vor Kunststoff-Produkten, nicht nur mit einer besseren Öko-Bilanz: Es liegt auch vorne, was Ästhetik und Haltbarkeit betrifft.

Für Zahnungshilfen stehen noch andere Naturwerkstoffe zur Verfügung, doch auch hier hat Holz einige Vorteile. Selbst Kunststoff-Beißringe dürfen nicht zwingend ausgekocht oder in der Spülmaschine mitgespült werden. Holz ist ebenso hygienisch. Sobald es porös oder rissig wird, muss ein Holzspielzeug, das in den Mund genommen wird, ohnehin zwingend ausgetauscht werden. Auch jetzt hat es noch die bessere Öko-Bilanz! 

Beißringe und Zahnungshilfen in allen möglichen Formen aus  Silikon oder Kautschuk haben ihre Berechtigung: Sie sind flexibel und weich und können so geformt werden, dass selbst noch die hinteren Backenzähne damit erreicht werden.

Holz oder Veilchenwurzel sind die vergleichsweise „härtere“ Variante. Die Kinder scheinen den größeren Widerstand beim Beißen und Kauen darauf zu mögen. Daher sollten sie die Wahl haben.

In früheren Zeiten wurde häufig eine Veilchenwurzel als Zahnungshilfe empfohlen. Dagegen sprechen heute vor allem hygienische Bedenken. Zudem können jederzeit kleine Teile abbrechen. Ob die Veilchenwurzel heute noch als Zahnungshilfe in Frage kommt, entscheidet die Verarbeitung. Und ein regelmäßiger Austausch der Wurzel, damit sie intakt und bakterienfrei bleibt. Einige Hersteller verarbeiten sie noch heute: In einer angemessenen, griffigen Größe, idealerweise befestigt an einer Schnuller- oder Beißkette oder an einem weichen Baumwollbändchen fürs Handgelenk ist sie nach wie vor eine echte Wohltat für Zähne und Zahnfleisch.

Glattes, abgerundetes Holz ist jedoch noch viel besser sauber zu halten als die porösere Veilchenwurzel. Dafür ist die Veilchenwurzel eher ein „Verbrauchsgegenstand“, der, genau wie eine Zahnbürste, regelmäßig ausgetauscht werden muss. 

Empfehlenswerte Zahnungshilfen von Markenherstellern

Kunststoff-Beißringe bieten zweifellos viele Vorzüge: Sie lassen sich beliebig formen, färben oder sogar mit Flüssigkeit füllen und im Kühlschrank lagern. Ein solcher Kühlbeißring beruhigt den wunden kleinen Kiefer.

Hersteller wie dentistar haben nicht nur Schnuller, sondern auch Beißringe mit oder ohne kühlende Wasserfüllung (Kühlbeißringe) im Angebot. Der Beißstern beispielsweise lässt sich von der kleinen Kinderhand gut greifen und reicht bis zu den Backenzähnen. Das BPA-freie Material ist weich und biegsam. Unterschiedliche Strukturen massieren das Zahnfleisch, dank der speziellen Formen auch bis auf die Höhe der Backenzähne.

Grünspecht – Greiflinge und Beißringe aus Naturmaterial

Der „Klassiker“ unter den natürlichen Zahnungshilfen ist ein Stück Holz der Veilchenwurzel, lateinisch Iris pallida, florentina oder germanica. Was macht sie so besonders?

Streng genommen handelt es sich um die holzige Wurzel mehrerer Arten von Schwertlilien, die wegen ihrer Schönheit oft in Gärten gepflegt werden. Die Wurzeln hatten in früheren Zeiten ihren festen Platz in der Heilkunde. Dafür wurden sie meist zu Pulver verarbeitet.

Gräbt man die holzige Wurzel aus, riecht sie zunächst recht streng. Einmal getrocknet, macht sich jedoch die Irisessenz bemerkbar, ein ätherisches Öl, das süß und angenehm nach Veilchen durftet. Freigesetzte natürliche Alkaloide sollen den Zahnungsprozess unterstützen.

Da die holzige Wurzel recht schnell in perfekter Bio-Qualität reproduzierbar ist, lässt sich daraus preiswert und ökologisch verträglich stets reichlicher Nachschub an Babybeißringen herstellen. Allerdings tun dies nur wenige Hersteller, beispielsweise Grünspecht.

Der Speichel des Babys macht die Veilchenwurzel weicher und elastischer als Hartholz, bietet aber dennoch mehr und härteren Widerstand als Schnuller oder Kunststoff-Beißringe. Das eifrige Kauen recht die Durchblutung an, lindert den Druck sowie das unangenehme Gefühl vor dem „Zahneinschuß“, dem Durchbrechen im Kiefer.

Hersteller Grünspecht setzt auf eben diese natürlichen Materialien und ihre Eigenschaften. Dazu erhalten Eltern und Betreuer von Kleinkindern eingehende Anleitungen.

Die bei Grünspecht verarbeitete Veilchenwurzel hat eine angenehme Größe und Form von vier bis sieben Zentimetern Länge. So kann sie tief in den Mund gesteckt und bekaut werden. An einem Ende wurde ein Loch gebohrt, durch das eine weiche dicke Baumwollkordel läuft. Diese kann an der Kleidung oder am Handgelenk des Babys, wahlweise auch an einer Schnuller- und Greifkette befestigt werden. Das (immer fest und sicher angebrachte) Bändchen verhindert auch, dass die Wurzel zu Boden fällt und hier Schmutz und Keime hängenbleiben.

Zudem ist so sichergestellt, dass die Wurzel nicht in den Hals rutscht und so zur Gefahr wird.

Wahlweise können Erwachsene den Babys die Wurzel auch hinhalten. Länger als zehn Minuten sollte das Kleinkind sie nicht am Stück „bearbeiten“. Bei akuten Zahnungsbeschwerden ist diese Zeit jedoch ausreichend, um für Linderung zu sorgen.

Nach einigen Wochen des Gebrauchs sollte die Veilchenwurzel ausgetauscht werden. Das hat nicht nur hygienische Gründe. Wird das Holz porös, gehen womöglich Teile ab und werden verschluckt. Das Risiko steigt, je mehr Zähnchen der kleine Mensch bereits zur Verfügung hat.

Veilchenwurzeln sollten auch aus diesem Grund stets nur unter Aufsicht eingesetzt werden.

Der Baby-Speichel macht nach einigen Minuten das Wurzelholz weich. Nach der Verwendung sollte es also trocknen und anschließend auf eventuelle Beschädigungen geprüft werden. Werden brüchige Stellen, Risse, Splitter spürbar, ist die Wurzel wegzuwerfen.

Vor einer ersten Verwendung und zwischendurch genügt es, die Veilchenwurzel für eine halbe Minute in kochendes Wasser zu tauchen. Anschließend kann sie an der Luft auf einem keimfreien Handtuch trocknen.

Wer die Grünspecht-Veilchenwurzeln für ein Kleinkind erwirbt, kann sicher sein, ein reines Naturprodukt ohne schädliche Inhaltsstoffe zu erhalten.

Ebenfalls von Grünspecht sind einfache Multifunktions-Objekte aus Holz: Birken- oder Ahornholz wurden zu glatten, weichen Formen verarbeitet. Die Konturen erinnern an Fisch, Igel, Bär, Schnecke, Herz oder Blume und bilden einen Ring, in den die kleinen Hände beherzt greifen können. Sowie die Kleinen beginnen, Dinge zu greifen und zu ertasten, können sie ihre Sinne an diesen schönen Holzobjekten erproben.

Die Fisch-Rassel ist ein einfacher Greifling aus Ahorn, verbirgt in seinem Inneren jedoch Edelsteinsplitter, die beim Bewegen rappeln: Tast- und Gehörsinn werden hier gleichermaßen angesprochen. Auch wenn mit 3 Monaten noch nicht gezielt „gekaut“ werden muss, wollen die kleinen Finger jetzt bereits greifen, erkunden und festhalten. Daher ist dieses Rappel-Greif- und Kau-Spielzeug eine längerfristige Anschaffung.

In dieser Phase stecken die Kleinen auch alles begeistert alles in den Mund und kauen darauf herum. Dieser Drang steigert sich noch, wenn die ersten Zähnchen durchbrechen wollen. Das Holz ist so schön weich und abgerundet geschliffen, dass die Kinder sich auf keinen Fall wehtun können und jede Berührung angenehm ist.

Das ausgewählte Holz ist in seiner Struktur fest und bruchsicher. Auch kräftiges Benagen und die Einwirkung des Speichels haben auf diese Eigenschaften keinen Einfluss. Die Greif- und Beißringe aus Holz sind zudem viel zu groß, als dass Kinder sie etwa in den Hals bekommen könnten.

Ebenfalls bei Grünspecht erhältlich sind Schnullerketten aus durchgehend heimischen, glatten und festen Hölzern. Die Ketten enthalten wahlweise verschieden geformte Holzformen- und Perlen oder Bernstein. Auch Bernstein gilt als altes „Hausmittel“ bei Zahnungsbeschwerden. Die Kette selbst wirkt anregend auf den Tastsinn der Kleinen, kann aber auch Stück für Stück angelutscht oder in den Mund gesteckt werden.

Mit einem stabilen Clip kann die Kette an der Kleidung oder am Kinderbettchen-Gitter beispielsweise fest verankert werden. Am Ende wird jeweils der Schnuller angebunden, so dass er nicht verloren gehen kann.

Grünspecht liefert akribische Produkt- und Gebrauchsinformationen nach den Sicherheitsnormen von DIN EN 12586:2007 mit. Alle Materialien sind natürlich und schadstoff-frei.

Ebenfalls eine Ergänzung zum natürlichen Beißring oder der Beiß- und Schnullerkette aus Holz ist der Bernstein. Bernstein ist weder Stein noch Holz, dafür aber Jahrtausende altes Baumharz, in dem ätherische Öle enthalten sind. Kauen soll das Baby nicht darauf, aber die Wirkung soll sich allein durch das Tragen auf der nackten Haut entfalten. Ein wissenschaftlicher Beweis dafür steht noch aus. Doch viele Eltern beobachteten, dass sich unter anderem auch zahnende, schlecht durchschlafende Kinder eher beruhigen lassen und zufriedener werden, wenn sie Bernstein tragen oder als Teil der Holz- und Veilchenwurzel-Schnullerkette bei sich tragen. Gereinigt wird Bernstein, indem er einmal pro Woche unter lauwarmes fließendes Wasser gehalten wird.

Die Grünspecht-Bernstein-Schnullerkette besteht aus abwechselnd aufgefädelten Holzperlen aus heimischen Harthölzern, schön glatt und abgerundet verarbeitet, und echten baltischen Bernsteinperlen. An einem Ende der Kette befindet sich der robuste Clip, mit dem die Kette überall in Reichweite des Kleinkindes solide befestigt werden kann. Am anderen Ende endet die Kette in einer dicken, weichen Baumwollkordel, an der wahlweise der Schnuller oder die Veilchenwurzel angeknüpft werden.

Natürliche Werkstoffe wie Holz – und ihre Vorzüge

Auch für Greif- und Beißspielzeug für die Kleinsten ist Holz der beste Werkstoff. Ob es sich um Ahorn- oder Birkenholz oder da Holz der Veilchenwurzel handelt: Alle können schön glatt und rund verarbeitet und geschliffen werden. Speziell für Beißketten oder Beißringe sind Lasuren oder Farben völlig überflüssig. Harthölzer, die nicht zum Splittern neigen, sind ideal, weil auch kleine Milchzähne und große Spucke-Mengen sie nicht zerstören können. Veilchenwurzel-Beißringe sind weniger hart und robust, dafür aber so preiswert, dass sie regelmäßig ausgetauscht werden können.

Holz aus zertifizierter, heimischer Forstwirtschaft ist in großen Mengen verfügbar und ebenfalls günstig zu kaufen. Die Kinder lieben die einfachen Holzobjekte, die sie betasten, daran kauen oder damit klopfen können. Eine Auswahl mit unterschiedlichen Formen ermöglicht es ihnen, jede Stelle des Kiefers zu erreichen, wo es jeweils beim Zahnen zwickt und drückt.

Zahnungshilfen wie Beißring oder ein Beiß-Objekt für die leidige Zeit des Zahnens sind nicht einfach nur ein Spielzeug, sondern eine echte Unterstützung in einer schwierigen Entwicklungsphase! Das... mehr erfahren »
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Beißringe bei Holzkasperle

Zahnungshilfen wie Beißring oder ein Beiß-Objekt für die leidige Zeit des Zahnens sind nicht einfach nur ein Spielzeug, sondern eine echte Unterstützung in einer schwierigen Entwicklungsphase! Das gilt für den kleinen Menschen, den beim Zahneinschuß die Kiefer und das Zahnfleisch schmerzen, ebenso aber für die Eltern: Der Beißring ist ein probates Hilfsmittel. Ein Kind, das nicht schläft und viel schreit, leidet und strapaziert dabei auch seine Umgebung. Diverse Zahnungshilfen, darunter Beißringe und Kau-Spielzeuge, lassen alle Beteiligten wieder neue Kräfte schöpfen und durchschlafen.

Die Zeit des Zahnens – Zeit für den Beißring

Nicht alle Kleinkinder müssen leiden, wenn die ersten Beißerchen durch den Kiefer brechen. Einige überstehen diese Phase fast problemlos, andere quälen sich sehr und haben Schmerzen. Für sie sind Zahnungshilfen unerlässlich und bringen deutliche Erleichterung.

Auch ab wann die 20 Milchzähne sich oben oder unten ihren Weg aus dem Kiefer bahnen, ist ganz unterschiedlich: Einige Babys bekommen die ersten Zähne bereits mit 4 Monaten, bei anderen dauert es bis zu 12 Monate oder länger. Schneidezähne sprießen üblicherweise im Alter zwischen sechs und zwölf Monaten, Eckzähne zwischen 18 Monaten und zwei Jahren, die Backenzähne des Milchgebisses schieben gemächlicher bis zum 30. Lebensmonat nach.

Bestimmte typische Beschwerden und Verhaltensweisen sind Anzeichen dafür, wann es Sinn macht, einen Beißring zu kaufen.

Üblicherweise fällt diese Phase mit der allerersten Zeit zusammen, in der die Kinder gezielt und freudig nach bunten Objekten greifen. Dabei entwickeln sie ihre motorischen Fähigkeiten und beginnen, aktiv Farben und Formen wahrzunehmen und zu unterscheiden.

Das fleißige Kauen und Nagen am Beißring trainiert und kräftigt übrigens auch die Kiefermuskulatur.

Signale für schmerzhaftes Zahnen

Anzeichen für das Zahnen sind häufiges Weinen und Quengeln, extrem rote Bäckchen und ein wunder Mund. Typisch ist starkes Sabbern, sprich, die Speichelproduktion ist extrem angeregt. Auch mangelnder Appetit, geschwollenes Zahnfleisch, Quengeln und nächtelanges Schreien weisen darauf hin, dass die kleinen Zähne sich gerade ihren Weg aus dem Kiefer bahnen.

In extremen Fällen bekommen die Kinder sogar Durchfall, Fieber und ein wundes Hinterteilchen. Immer, wenn die Zähne einen Wachstums-Schub machen, kämpft das kindliche Immunsystem offenbar nur mit halber Kraft. So kommen oft fiebrige Infekte dazu und überlagern die Symptome des Zahnens.

Spätestens mit dem Beginn des Zahnens fangen die Kleinen auch an, sich vermehrt Dinge in den Mund zu stecken und darauf herumzukauen. Dies hat nicht nur mit dem ersten Entdeckerdrang zu tun. Das Kauen verschafft beim Zahnen Erleichterung und scheint obendrein ein natürlicher Anreiz für die Zähne zu sein, sich zu stabilisieren und schneller durchzubrechen. Denn spätestens jetzt werden sie auch benötigt: Baby fängt allmählich an, sich an fester Erwachsenennahrung zu versuchen – und das ist völlig in Ordnung.

Was können Eltern tun, um zu helfen?

Einige Kinderexperten empfehlen Fußreflexzonenmassagen – die helfen häufig auch Erwachsenen gegen diverse Schmerzzustände.

Jede Menge liebevoller Zuwendung ist gefragt: Die Kleinen quengeln ja aus gutem Grund, wie jeder Erwachsene weiß, der selbst gelegentlich an Zahnweh leidet. Spielen, Kuscheln und Ablenkung aller Art, wie Spaziergänge, helfen beim Ablenken.

Die Natur animiert Baby selbst dazu, das Zahnfleisch zu massieren. Stellvertretend können dies natürlich die Eltern tun – in der Apotheke werden dafür spezielle Silikon-Fingerlinge verkauft. Doch auch von sich aus würden die Kinder jetzt nach allem greifen, das ihnen als Zahnungshilfe in die Finger gerät. Das erste „Opfer“ ist meist das feste Plastikteil des Schnullers. Die dicke Nahtstelle eines feuchten Waschlappens oder erste feste Nahrungsmittel reizen ebenfalls zum Kauen, denn Kauen und Druck auf den Kiefer verschaffen Erleichterung. Bei Obst oder Brotkanten besteht allerdings das Risiko, sich zu verschlucken. Außerdem nimmt das Kind damit relativ viel Zucker auf.

Zu diesem Zeitpunkt kommt der Beißring ins Spiel!

Der Beißring ist so angefertigt, dass er

  • Spucke und Druck unbegrenzt standhält,
  • sich obendrein weich und angenehm in den Händen und am Kiefer anfühlt,
  • keine Ecken, Nähe oder Kanten aufweist und
  • leicht und schnell hygienisch zu reinigen ist,
  • sich gut greifen und festhalten lässt, und
  • zu groß ist, um etwa in den Hals zu rutschen.

Das richtige Material für Beißringe

Nicht nur beim Beißring, bei allen Spielsachen geht der Trend verstärkt weg von Plastik und Kunststoffen, hin zu natürlichen, ökologisch und gesundheitlich unbedenklichen Produkten.

Moderne Zahnungshilfen bestehen entweder aus Silikon, Naturkautschuk, textilem Material oder Holz. Weil die Preise zwischen 2 und 20 Euro liegen, sollten Kleinkinder stets mehrere Modelle zur Verfügung haben und auswählen können, was ihnen am angenehmsten ist.

Wer eine Zahnungshilfe aus Kunststoff kauft, sollte streng auf die Qualitätssigel achten. PVC und Weichmacher dürfen für Baby-Beißringe nicht verwendet werden. Bewertungen vom TÜV, von der Stiftung Warentest oder Ökotest helfen bei der Kaufentscheidung. Doch in Zeiten eines verstärkten Gesundheits- und Umweltbewusstseins rücken Mikro-Plastik und auch die unvermeidlichen chemischen Absonderungen von Kunststoff immer mehr in einen negativen Fokus.

In Tests wurden in einigen Kunststoff-Beißringen tatsächlich polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK, gefunden. Darunter vor allem die Substanz Naphtalin. Alle PAK-Stoffe stehen im Verdacht, Krebs zu erregen. Ebenso wenig hat beispielsweise ein aromatisches Amin, nämlich der Farbstoffbaustein Anilin, in einer Zahnungshilfe zu suchen. Weiterhin fanden sich in Warentests halogenorganische Verbindungen. Alle genannten Substanzen gelten als kanzerogene Stoffe, lösen möglicherweise Allergien aus und fast alle gelangen über Wasser oder Hausmüll in die Umwelt, wo sie sich anreichern.

Bisphenol A, kurz mit BPA bezeichnet, kommt in vielen Kunststoffen und Kunstharzen vor. Ein Beispiel für häufig verwendetes BPA ist Polycarbonat (PC). Es hat nicht nur ein östrogenartiges Wirkungsspektrum, das durchaus in den Hormonhaushalt von Kleinstkindern eingreifen kann und spätere Entwicklungsstörungen, Stoffwechsel- und Organschäden begünstigen. Die Bezeichnung BPA-frei auf einem Kunststoffspielzeug oder -beißring darf daher keineswegs fehlen.

Auch Silberanteile gelten als problematisch. Zwar wirkt Silber antibakteriell, schützt aber nicht dauerhaft, denn einige Bakterienstämme werden mit der Zeit resistent gegen Silber.

Seriöse Hersteller ermöglichen es den Käufern, sich vor dem Bestellen online über Produktion, Zertifikate über Materialherkunft, Schadstofffreiheit und eingehaltene Sicherheitsstandards zu informieren.

Naturkautschuk, Textil oder der preiswerte, nachhaltig erzeugbare Werkstoff Holz bieten sich an, um ungefährliches, ökologisch verträgliches Greif- und Kauspielzeug für die Kleinsten daraus herzustellen.

Haltbarkeit und Pflege von Beißringen

Unabhängig vom gewählten Material der Zahnungshilfe sollten Eltern einige Regeln beachten, um ihren Nachwuchs zu schützen:

Für gewöhnlich beschreiben die Hersteller in der Gebrauchsanweisung genau, wie die Zahnungshilfen reinlich und hygienisch zu halten sind. Warmes oder heißes Wasser reicht zum Säubern vollkommen aus. Experimente wie das Mitwaschen in der Spülmaschine oder ein Durchgang in der Mikrowelle hinterlassen nur Schäden am Material. Übrigens eignen sich selbst die Testsieger (aus Kunststoff!) nicht zwangsläufig dafür, sie etwa in kochendem Wasser zu desinfizieren.

Wann immer ein Beißring an Festigkeit verliert und stark abgenutzte, beschädigte Oberflächen zu fühlen sind, muss er entsorgt werden. Andernfalls tun sich die Kinder beim Darauf beißen weh, und das Spielzeug kann nicht mehr hygienisch sauber gehalten werden. Hier sind die Bedingungen für Kunststoff oder Holz die gleichen.

Beißringe aus Holz: Unschätzbare Vorteile

Holzspielzeug in guter Verarbeitung punktet stets vor Kunststoff-Produkten, nicht nur mit einer besseren Öko-Bilanz: Es liegt auch vorne, was Ästhetik und Haltbarkeit betrifft.

Für Zahnungshilfen stehen noch andere Naturwerkstoffe zur Verfügung, doch auch hier hat Holz einige Vorteile. Selbst Kunststoff-Beißringe dürfen nicht zwingend ausgekocht oder in der Spülmaschine mitgespült werden. Holz ist ebenso hygienisch. Sobald es porös oder rissig wird, muss ein Holzspielzeug, das in den Mund genommen wird, ohnehin zwingend ausgetauscht werden. Auch jetzt hat es noch die bessere Öko-Bilanz! 

Beißringe und Zahnungshilfen in allen möglichen Formen aus  Silikon oder Kautschuk haben ihre Berechtigung: Sie sind flexibel und weich und können so geformt werden, dass selbst noch die hinteren Backenzähne damit erreicht werden.

Holz oder Veilchenwurzel sind die vergleichsweise „härtere“ Variante. Die Kinder scheinen den größeren Widerstand beim Beißen und Kauen darauf zu mögen. Daher sollten sie die Wahl haben.

In früheren Zeiten wurde häufig eine Veilchenwurzel als Zahnungshilfe empfohlen. Dagegen sprechen heute vor allem hygienische Bedenken. Zudem können jederzeit kleine Teile abbrechen. Ob die Veilchenwurzel heute noch als Zahnungshilfe in Frage kommt, entscheidet die Verarbeitung. Und ein regelmäßiger Austausch der Wurzel, damit sie intakt und bakterienfrei bleibt. Einige Hersteller verarbeiten sie noch heute: In einer angemessenen, griffigen Größe, idealerweise befestigt an einer Schnuller- oder Beißkette oder an einem weichen Baumwollbändchen fürs Handgelenk ist sie nach wie vor eine echte Wohltat für Zähne und Zahnfleisch.

Glattes, abgerundetes Holz ist jedoch noch viel besser sauber zu halten als die porösere Veilchenwurzel. Dafür ist die Veilchenwurzel eher ein „Verbrauchsgegenstand“, der, genau wie eine Zahnbürste, regelmäßig ausgetauscht werden muss. 

Empfehlenswerte Zahnungshilfen von Markenherstellern

Kunststoff-Beißringe bieten zweifellos viele Vorzüge: Sie lassen sich beliebig formen, färben oder sogar mit Flüssigkeit füllen und im Kühlschrank lagern. Ein solcher Kühlbeißring beruhigt den wunden kleinen Kiefer.

Hersteller wie dentistar haben nicht nur Schnuller, sondern auch Beißringe mit oder ohne kühlende Wasserfüllung (Kühlbeißringe) im Angebot. Der Beißstern beispielsweise lässt sich von der kleinen Kinderhand gut greifen und reicht bis zu den Backenzähnen. Das BPA-freie Material ist weich und biegsam. Unterschiedliche Strukturen massieren das Zahnfleisch, dank der speziellen Formen auch bis auf die Höhe der Backenzähne.

Grünspecht – Greiflinge und Beißringe aus Naturmaterial

Der „Klassiker“ unter den natürlichen Zahnungshilfen ist ein Stück Holz der Veilchenwurzel, lateinisch Iris pallida, florentina oder germanica. Was macht sie so besonders?

Streng genommen handelt es sich um die holzige Wurzel mehrerer Arten von Schwertlilien, die wegen ihrer Schönheit oft in Gärten gepflegt werden. Die Wurzeln hatten in früheren Zeiten ihren festen Platz in der Heilkunde. Dafür wurden sie meist zu Pulver verarbeitet.

Gräbt man die holzige Wurzel aus, riecht sie zunächst recht streng. Einmal getrocknet, macht sich jedoch die Irisessenz bemerkbar, ein ätherisches Öl, das süß und angenehm nach Veilchen durftet. Freigesetzte natürliche Alkaloide sollen den Zahnungsprozess unterstützen.

Da die holzige Wurzel recht schnell in perfekter Bio-Qualität reproduzierbar ist, lässt sich daraus preiswert und ökologisch verträglich stets reichlicher Nachschub an Babybeißringen herstellen. Allerdings tun dies nur wenige Hersteller, beispielsweise Grünspecht.

Der Speichel des Babys macht die Veilchenwurzel weicher und elastischer als Hartholz, bietet aber dennoch mehr und härteren Widerstand als Schnuller oder Kunststoff-Beißringe. Das eifrige Kauen recht die Durchblutung an, lindert den Druck sowie das unangenehme Gefühl vor dem „Zahneinschuß“, dem Durchbrechen im Kiefer.

Hersteller Grünspecht setzt auf eben diese natürlichen Materialien und ihre Eigenschaften. Dazu erhalten Eltern und Betreuer von Kleinkindern eingehende Anleitungen.

Die bei Grünspecht verarbeitete Veilchenwurzel hat eine angenehme Größe und Form von vier bis sieben Zentimetern Länge. So kann sie tief in den Mund gesteckt und bekaut werden. An einem Ende wurde ein Loch gebohrt, durch das eine weiche dicke Baumwollkordel läuft. Diese kann an der Kleidung oder am Handgelenk des Babys, wahlweise auch an einer Schnuller- und Greifkette befestigt werden. Das (immer fest und sicher angebrachte) Bändchen verhindert auch, dass die Wurzel zu Boden fällt und hier Schmutz und Keime hängenbleiben.

Zudem ist so sichergestellt, dass die Wurzel nicht in den Hals rutscht und so zur Gefahr wird.

Wahlweise können Erwachsene den Babys die Wurzel auch hinhalten. Länger als zehn Minuten sollte das Kleinkind sie nicht am Stück „bearbeiten“. Bei akuten Zahnungsbeschwerden ist diese Zeit jedoch ausreichend, um für Linderung zu sorgen.

Nach einigen Wochen des Gebrauchs sollte die Veilchenwurzel ausgetauscht werden. Das hat nicht nur hygienische Gründe. Wird das Holz porös, gehen womöglich Teile ab und werden verschluckt. Das Risiko steigt, je mehr Zähnchen der kleine Mensch bereits zur Verfügung hat.

Veilchenwurzeln sollten auch aus diesem Grund stets nur unter Aufsicht eingesetzt werden.

Der Baby-Speichel macht nach einigen Minuten das Wurzelholz weich. Nach der Verwendung sollte es also trocknen und anschließend auf eventuelle Beschädigungen geprüft werden. Werden brüchige Stellen, Risse, Splitter spürbar, ist die Wurzel wegzuwerfen.

Vor einer ersten Verwendung und zwischendurch genügt es, die Veilchenwurzel für eine halbe Minute in kochendes Wasser zu tauchen. Anschließend kann sie an der Luft auf einem keimfreien Handtuch trocknen.

Wer die Grünspecht-Veilchenwurzeln für ein Kleinkind erwirbt, kann sicher sein, ein reines Naturprodukt ohne schädliche Inhaltsstoffe zu erhalten.

Ebenfalls von Grünspecht sind einfache Multifunktions-Objekte aus Holz: Birken- oder Ahornholz wurden zu glatten, weichen Formen verarbeitet. Die Konturen erinnern an Fisch, Igel, Bär, Schnecke, Herz oder Blume und bilden einen Ring, in den die kleinen Hände beherzt greifen können. Sowie die Kleinen beginnen, Dinge zu greifen und zu ertasten, können sie ihre Sinne an diesen schönen Holzobjekten erproben.

Die Fisch-Rassel ist ein einfacher Greifling aus Ahorn, verbirgt in seinem Inneren jedoch Edelsteinsplitter, die beim Bewegen rappeln: Tast- und Gehörsinn werden hier gleichermaßen angesprochen. Auch wenn mit 3 Monaten noch nicht gezielt „gekaut“ werden muss, wollen die kleinen Finger jetzt bereits greifen, erkunden und festhalten. Daher ist dieses Rappel-Greif- und Kau-Spielzeug eine längerfristige Anschaffung.

In dieser Phase stecken die Kleinen auch alles begeistert alles in den Mund und kauen darauf herum. Dieser Drang steigert sich noch, wenn die ersten Zähnchen durchbrechen wollen. Das Holz ist so schön weich und abgerundet geschliffen, dass die Kinder sich auf keinen Fall wehtun können und jede Berührung angenehm ist.

Das ausgewählte Holz ist in seiner Struktur fest und bruchsicher. Auch kräftiges Benagen und die Einwirkung des Speichels haben auf diese Eigenschaften keinen Einfluss. Die Greif- und Beißringe aus Holz sind zudem viel zu groß, als dass Kinder sie etwa in den Hals bekommen könnten.

Ebenfalls bei Grünspecht erhältlich sind Schnullerketten aus durchgehend heimischen, glatten und festen Hölzern. Die Ketten enthalten wahlweise verschieden geformte Holzformen- und Perlen oder Bernstein. Auch Bernstein gilt als altes „Hausmittel“ bei Zahnungsbeschwerden. Die Kette selbst wirkt anregend auf den Tastsinn der Kleinen, kann aber auch Stück für Stück angelutscht oder in den Mund gesteckt werden.

Mit einem stabilen Clip kann die Kette an der Kleidung oder am Kinderbettchen-Gitter beispielsweise fest verankert werden. Am Ende wird jeweils der Schnuller angebunden, so dass er nicht verloren gehen kann.

Grünspecht liefert akribische Produkt- und Gebrauchsinformationen nach den Sicherheitsnormen von DIN EN 12586:2007 mit. Alle Materialien sind natürlich und schadstoff-frei.

Ebenfalls eine Ergänzung zum natürlichen Beißring oder der Beiß- und Schnullerkette aus Holz ist der Bernstein. Bernstein ist weder Stein noch Holz, dafür aber Jahrtausende altes Baumharz, in dem ätherische Öle enthalten sind. Kauen soll das Baby nicht darauf, aber die Wirkung soll sich allein durch das Tragen auf der nackten Haut entfalten. Ein wissenschaftlicher Beweis dafür steht noch aus. Doch viele Eltern beobachteten, dass sich unter anderem auch zahnende, schlecht durchschlafende Kinder eher beruhigen lassen und zufriedener werden, wenn sie Bernstein tragen oder als Teil der Holz- und Veilchenwurzel-Schnullerkette bei sich tragen. Gereinigt wird Bernstein, indem er einmal pro Woche unter lauwarmes fließendes Wasser gehalten wird.

Die Grünspecht-Bernstein-Schnullerkette besteht aus abwechselnd aufgefädelten Holzperlen aus heimischen Harthölzern, schön glatt und abgerundet verarbeitet, und echten baltischen Bernsteinperlen. An einem Ende der Kette befindet sich der robuste Clip, mit dem die Kette überall in Reichweite des Kleinkindes solide befestigt werden kann. Am anderen Ende endet die Kette in einer dicken, weichen Baumwollkordel, an der wahlweise der Schnuller oder die Veilchenwurzel angeknüpft werden.

Natürliche Werkstoffe wie Holz – und ihre Vorzüge

Auch für Greif- und Beißspielzeug für die Kleinsten ist Holz der beste Werkstoff. Ob es sich um Ahorn- oder Birkenholz oder da Holz der Veilchenwurzel handelt: Alle können schön glatt und rund verarbeitet und geschliffen werden. Speziell für Beißketten oder Beißringe sind Lasuren oder Farben völlig überflüssig. Harthölzer, die nicht zum Splittern neigen, sind ideal, weil auch kleine Milchzähne und große Spucke-Mengen sie nicht zerstören können. Veilchenwurzel-Beißringe sind weniger hart und robust, dafür aber so preiswert, dass sie regelmäßig ausgetauscht werden können.

Holz aus zertifizierter, heimischer Forstwirtschaft ist in großen Mengen verfügbar und ebenfalls günstig zu kaufen. Die Kinder lieben die einfachen Holzobjekte, die sie betasten, daran kauen oder damit klopfen können. Eine Auswahl mit unterschiedlichen Formen ermöglicht es ihnen, jede Stelle des Kiefers zu erreichen, wo es jeweils beim Zahnen zwickt und drückt.

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