| Flaschentaucher |
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| Cartesischer Taucher |
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Cartesische Taucher, auch kartesianische Glastänzer genannt, werden in der Glasbläserei in Lauscha, im Thüringer Wald, hergestellt.
Gut sichtbar ist der um den Körper geringelte hohle Schwanz, durch den Wasser in und aus dem Körper des Tauchers strömt. Ein Cartesischer Taucher (auch: Kartesischer Taucher, kartesianischer Tanzteufel, Flaschenteufel oder Wasserteufel), ist ein Messgerät für den Druck auf Flüssigkeiten. Der Name ist abgeleitet von René Descartes, latinisiert Cartesius. Er wurde angeblich um 1640 von René Descartes entdeckt. Funktion:
Ein Cartesischer Taucher ist ein mit Flüssigkeit und Luft gefüllter Hohlkörper. Durch die Veränderung des Drucks auf die umgebende Flüssigkeit und die resultierende Volumenänderung der Luft im Taucher ändert sich dessen Dichte und er steigt oder sinkt. Er besteht aus geblasenem Glas, bei einer Länge von ca. 3 cm. Er hat am unteren Ende (meist am Schwanz des Teufels) ein kleines Loch.
Die Wassertänzer werden in eine mit Wasser gefüllte Plastikflasche gesteckt. Verschließt man nun die Flasche, so schwimmt der Taucher oben. Drückt man auf die Flasche, so sinkt der Taucher auf den Grund. Mit etwas Übung lässt sich der Cartesische Taucher auch in der Schwebe halten.
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